Einführung
Was ist das - Infrarot – Strahlung / Wärmestrahlung ?
Unter
Wärmestrahlung versteht man die Energie, die durch elektromagnetische Wellen in
einem Bereich
von
etwa 0,04 bis 800mm
von strahlenden Körpern abgegeben wird.
Wellenbereich von 0,04 ...0,8 mm,
während der sich anschließende
Hauptanteil der ausgestrahlten Wärmeenergie erfasst.
Zwei Körper
unterschiedlicher Temperatur sind bestrebt diesen Zustand
auszugleichen, in dem der wärmere
strahlung Wärme zuführt, er sendet Infrarotstrahlen aus. Die Infrarot-
strahlung ist eine direkte Erwärmungsmethode, bei der die Wärmeenergie
durch elektromagnetische
Produkte werden einer Strahlung ausgesetzt, die von elektrischen
Heizelementen, auch Strahler genannt erzeugt werden.
Als Wärmestrahlung
industriell nutzbar ist das Wellenspektrum zwischen 0,8 bis 10 mm.

INFRATEC
– Infrarotstrahler
elektrisch
betrieben arbeiten mit einem Emissionsbereich zwischen ca. 0,8 bis 3, mm.
Gas betrieben mit einem Emissionsbereich zwischen ca. 1,9 bis 3, mm.
Strahlungswärme benötigt kein Übertragungsmedium, wie z.B. Gase ( Luft ) oder
Dämpfe bei konvektiver
Wärmeübertragung, oder Metalle oder sonstige feste Stoffe bei Übertragung
durch Wärmeleitung.
Daher sind Luft - oder Gaszustand zwischen Strahler und Werkstück / Gut für
die Wärmeübertragung
durch
IR - Strahlung ohne wesentliche Bedeutung.
Umfangreiche
Versuche zeigten deutlich, dass mittelwelligen Strahler mit einer
Heizleitertemperatur von
ca. 850°C bis 900°C und einer Wellenlänge zwischen ca. 2,3 und 2,7 mm
am besten zu einer weiteren
Entwicklung
Absorptionsgrade von
bei ca. 3,5 mm
und die OH-Bande die ihre Hauptabsorption bei ca. 3,0 mm
haben, bestimmt wird.
Eine
gute Trocknung oder Gelierung läßt sich erreichen, wenn der Strahler etwas
kurzwelliger ist, als der
Hauptabsorptionsbereich der Kunststoffe.
Die bestimmenden Größen für die Übertragung der Strahlungswärme sind:
| - Emission der Strahlenfläche, | d.h. die Energieabgabe |
| - Absorption der bestrahlten Fläche, | d.h.
deren Energieaufnahme absolut, oder relativ das Verhältnis der aufgenommenen zur angebotenen Wärmemenge. |
| - Reflexion der bestrahlten Fläche, | d.
h. die Differenz zwischen angebotener und aufgenommener Energie, oder relativ das Verhältnis von angebotener abzüglich aufgenommener Energie zu der angebotenen Energie. |
| - Durchlässigkeit der bestrahlten Fläche, | d.h.
das relative Verhältnis der durchtretenden zur in die Fläche ein- dringenden Energie. |
|
Für
den Idealfall der Strahlungserwärmung sollen die Absorptionswerte
möglichst |
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Hoher Wirkungsgrad, da kein Trägermedium für
die Energieübertragung erforderlich ist und somit unnötige Verluste vermieden
und auf ein Minimum reduziert werden können.
Beispiel zum Prinzip der Wärmeübertragung
Die
emittierte Strahlungsenergie und das benutzte Emissionsspektrum sind von der
Temperatur und der Strahlfläche abhängig.
Eine
gebräuchliche Unterteilung besagt:
bis 500°
C Strahlflächentemperatur: Dunkelstrahler
mit langwelliger Strahlung
über 500° C
Strahlflächentemperatur: Glühstrahler
mit mittel- und kurzwelliger Strahlung
900°C
Wellenlängenmaximum bei ca. 2,5 mm
haben ein charakteristisches Emissionsspektrum, das in einem günstigen
Verhältnis zu den Absorptionsspektren vieler Güter steht.
Grundspektrum verändern.
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Eine
wesentliche Aufgabe besteht darin, die sogenannten
„Strahlungsschatten“ Dazu
wurden spezielle Reflektoren entwickelt, die die Strahlung in einer Art
„Billardeffekt“
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